Wissenschaftsjournalismus ist offenbar irgendwie anders

In den 1980er Jahren war die Welt noch in Ordnung. Gefühlte zweimal die Woche erklärten ältere bärtige Männer uns im Fernsehen die Welt. Beliebte Themen: Das Weltall und seine Unendlichkeit, Atomenergie und Waldsterben. Das Ganze hatte gelegentlich auch Unterhaltungswert, war aber aus heutiger Sicht sehr professoral und belehrend…

«Wissenschaftsjournalismus ist offenbar irgendwie anders», meinen der Vorsitzende der Wissenschaftspressekonferenz, Martin Schneider, und der Chefredakteur von Spektrum der Wissenschaft, Carsten Könneker.

Hör-Tipp: Wie geht Science-Kommunikation heute? Mitschnitt einer Redaktionskonferenz von DRadioWissen.

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20 Gedanken zu “Wissenschaftsjournalismus ist offenbar irgendwie anders

    • Helga Kleisny 24. Juli 2013 / 10:44

      Das Ganze hatte gelegentlich auch Unterhaltungswert,

      und

      «Wissenschaftsjournalismus ist offenbar irgendwie anders»,

      🙂

      ———————————-

      Zum Thema ∞ (nicht ganz ernst gemeint):
      Da haben wir (Expermental)Physiker sowieso eine ganz andere Beziehung dazu als ein Mathematiker:
      Zunächst lässt der ExpPhysiker (wie ein Mathematiker) locker eine Funktion f(x) gegen unendlich gehen. Dann aber – Zitat: „Und kurz vorm Unendlichen kürzen wir durch.“ Damit man sinnvoll weiterrechen kann oder ein vorzeigbares Ergebnis erhält.
      Da rollen sich vermutlich beim Mathematiker die Zehennägel hoch…

      Ein Physiker lernt also bereits im Studium: Man kann kurz vorm Unendlichen durchaus abbiegen…

      Viel Grüße nach Süd-Korea. Habe ich vor einigen Jahren auch mal gelebt, mit vielen neuen Eindrücken und gewonnener Lebenserfahrung. Und: ich liebe Mathematik!

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  1. Bernhard 24. Juli 2013 / 11:05

    Bärtige ältere Männer…
    Was spürt da wohl ein bärtiger alter Mann?
    Ja früher haben die Fiministinnen noch bärtige alte Männer
    geliebt…

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    • Helga Kleisny 24. Juli 2013 / 12:25

      😉 Nur früher?
      Kann ich so nicht bestätigen. Bin allerdings auch keine Feministin. (Und zudem ist das off-topic 😉 )

      Alt ist eine ziemlich relative Bezeichnung…

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  2. Bernhard 24. Juli 2013 / 11:16

    Da habe ich vor lauter Bart die Tastatur nicht gesehen:
    Natürlich Feministinnen und Feministen.

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  3. Frank Wappler 24. Juli 2013 / 16:32

    Helga Kleisny schrieb (Juli 23, 2013):
    > [Die DRadioWissen-Redaktion schrieb (23.07.2013):] In den 1980er Jahren war die Welt noch in Ordnung. Gefühlte zweimal die Woche erklärten ältere bärtige Männer uns im Fernsehen die Welt. Beliebte Themen: […]

    Da wurde offenbar populärwissenschaftliche Unterhaltung mit Wissenschaftsjournalismus (d.h. regelmäßigem publizistischem Arbeiten mit dem Ziel, die (Zwischen-)Ergebnisse regelmäßigen Forschens der (interessierten) Öffentlichkeit vorzustellen) verwechselt.

    p.s.
    > Der direkte Audiolink zur Sendung

    Früher gab’s (gefühlt) immer auch „ein Manuskript der Sendung, gegen frankiertem Rückumschlag“.
    Aber vielleicht ist es ja ganz in Ordnung, wenn heutzutage Vieles nicht mehr schwarz-auf-weiß publiziert und archiviert wird …

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    • Helga Kleisny 24. Juli 2013 / 18:43

      Aber vielleicht ist es ja ganz in Ordnung, wenn heutzutage Vieles nicht mehr schwarz-auf-weiß publiziert und archiviert wird …

      ? Ist audio keine Form von Publizieren? O-Ton?
      Audio ist für viele vermutlich sogar einfacher ins Leben zu integrieren als mehrseitige Papiertexte, wenn sie die Originalsendung beim Joggen, im Bus oder sonstwo hören können.

      Da wurde offenbar populärwissenschaftliche Unterhaltung mit Wissenschaftsjournalismus (d.h. regelmäßigem publizistischem Arbeiten mit dem Ziel, die (Zwischen-)Ergebnisse regelmäßigen Forschens der (interessierten) Öffentlichkeit vorzustellen) verwechselt.

      Da wäre zu ergänzen: so zu präsentieren, dass diese die Ergebnisse auch gern gesehen oder gehört werden; dass sie der Informierte genießt.

      Nur in der Schule gibt es den Zwang zum Wissenserwerb. Wer ausserhalb oder (später) an „Erwachsene“ (flapsig formuliert) Wissen vermitteln will, muss sich gegen ein Überangebot des Wissens durchsetzen.

      Der Wissenschaftler im elitären Elfenbeinturm („Wenn jeder versteht, was ich zu sagen habe, dann ist es zu locker erzählt“…) wird mit seinem Wissen sehr einsam bleiben.

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  4. Frank Wappler 25. Juli 2013 / 12:13

    Helga Kleisny schrieb (#7, 24. Juli 2013):
    > ? Ist audio keine Form von Publizieren? O-Ton?

    Doch, doch (das hab ich per #6 gar nicht bestritten); wohl sogar eine sehr ursprüngliche Form des Publizierens. Allerdings oft (zeit-)aufwändiger als modernere Formen hinsichtlich des Rezipierens und Zitierens (insbesondere für einen Blog-Kommentar); ganz abgesehen von Möglichkeiten des Annotierens bzw. Ver(wiki)linkens von bestimmten Bestandteilen.

    > Audio ist für viele vermutlich sogar einfacher ins Leben zu integrieren

    (Na, wenn ich alle Situationen betrachte, unter denen ich schon 16:35 – 17:00 Uhr DLF gehört habe! … 😉
    Aber darauf, dass mein (Audio-)Gedächtnis so zuverlässig wäre, wie z.B. ein *.html-Dokument (das mit GEZ-Mitteln erstellt und gepflegt würde), möchte ich es lieber nicht ankommen lassen.

    > Da wäre zu ergänzen: so zu präsentieren, dass diese die Ergebnisse auch gern gesehen oder gehört werden; dass sie der Informierte genießt.

    Wohl für eine hinreichend weit gefasste Definition von „Genuss“. (Ich denke z.B. an manche Publikationen von Ergebnissen zum Thema „Lebensmittellogistik“.)

    > Nur in der Schule gibt es den Zwang zum Wissenserwerb. Wer ausserhalb oder (später) an “Erwachsene” (flapsig formuliert) Wissen vermitteln will, muss sich gegen ein Überangebot des Wissens durchsetzen.

    Die Veröffentlichung (von „Wissen“) ist jedenfalls nur ein erster Schritt zum eventuellen Erwerb (dieses „Wissens“) durch andere; und nicht alle denkbaren Formen der Veröffentlichung sind in dieser Hinsicht gleichermaßen „durchsetzungs-fähig“.

    Ebenso ist die Veröffentlichung von konkreten Fragen nur ein erster Schritt zur eventuellen Kenntnisnahme und Beantwortung (oder Verantwortung für das in Frage Gestellte); und nicht alle denkbaren Formen der Veröffentlichung sind in dieser Hinsicht gleichermaßen wirksam.

    > Der Wissenschaftler im elitären Elfenbein[turm] (“Wenn jeder versteht, was ich zu sagen habe, dann ist es zu locker erzählt”…) wird mit seinem Wissen sehr einsam bleiben.

    Falls der entsprechenden Erzählung/Verlautbarung (bzw. dem entsprechenden Wissenschaftler an sich) dann überhaupt irgendwelcher „Wissens“-Gehalt zugebilligt werden könnte …
    Um so weniger, je schwieriger es wäre (bzw. jedem Beliebigen gemacht würde), aus der betreffenden Erzählung konkret zu zitieren, was inhaltlich oder gar akustisch eventuell (noch) nicht verstanden wurde.

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    • Helga Kleisny 25. Juli 2013 / 12:29

      Vieles d’accord in Deinem Post.

      Zum letzten Teil würde ich gerne ergänzen:
      Mein Anspruch als Journalist bei einem Artikel/Buch (im selbst publizierten Bionikbuch habe ich das wohl recht gut erreicht, beim E-Books erstellen hat dafür leider der Verlag zu viel mitgemischt) ist: dass nicht nur der Leser Spaß an der Wissensvermittlung hat, (impliziert, dass er/sie nicht seine Zeit verschwendet beim Lesen von bereits Bekanntem), sondern dass er/sie dazu angeregt wird, selbst an der Thematik weiterzuforschen; weiter zu googeln, wenn es sein muss.

      Ziel ist dies auch in diesem Blog, aber da fehlt mir zugegebenermassen oft die Zeit, das so umzusetzen, wie ich es mir vorstelle.

      Motz: Und wenn dann auch noch Rückmeldungen kommen, die nichts mit dem Thema zu tun haben und einfach nur den generellen Zu-wenig-beachtet-Lebens-Frust des Schreibers herauslassen, dann frage ich mich schon mal: Wozu der Aufwand? (um Missverständisse zu vermeiden: gilt nicht für Deinen Beitrag)
      Ende Motz

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  5. Frank Wappler 26. Juli 2013 / 14:12

    Helga Kleisny schrieb (#9, 25. Juli 2013):
    > Mein Anspruch als Journalist […]
    > Ziel ist dies auch in diesem Blog […]

    Mein Anspruch als namentlich gemeldeter regelmäßiger Zahler eines Beitrags für öffentliche Medien/Journalismus ist MBMN (wenigstens) ein eigener öffentlicher Blog;
    um an öffentlichen Medien/Journalismus aktiv und selbstbestimmt teilzuhaben und das Ziel verfolgen zu können, meinen nachgeordneten journalistischen Ansprüchen gerecht zu werden.

    > Und wenn dann auch noch Rückmeldungen kommen, die nichts mit dem Thema zu tun haben

    Grenze deine Interessen nur mit solchen Mitteln ab, von denen du zugleich wollen kannst, dass sie jedem anderen ebenso (für Ausdruck und Abgrenzung seiner Interessen) zur Verfügung stehen!

    > […] (um Missverständisse zu vermeiden: gilt nicht für Deinen Beitrag)

    Da bin ich ja beruhigt, dass mein Interesse an Wissenschaftsjournalismus als „(auch nur) einer Form der wissenschaftlichen Korrespondenz“ das Thema des vorliegenden ScienceBlog-Beitrages nicht allzu weit verfehlt hat.

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    • Helga Kleisny 26. Juli 2013 / 20:47

      Der zugrundegelegte Link ist leider nicht richtig dargestellt worden; gemeint ist meine Beitragszahlung für öffentliche Medien/Journalismus an den ….ARD_ZDF_Deutschlandradio_Beitragsservice

      Von dem sehe ich allerdings keinen Cent für meine Leistung und meinen Einsatz in diesem Blog. Nur Deine Ansprüche an ein für Dich kostenfreies Blog-Informations-Angebot, das Du nützen kannst oder auch nicht. 😦

      Als Nutzer unterscheide ich in meinen Ansprüchen an ein Produkt sehr stark, ob ich für ein journalistisches Angebot (Zeitung, Online Paywall, Magazin, öffentliches Radio) etwas bezahlt habe, oder ob ich ein Angebot nutze, das eben für alle vorhanden ist, für das ich aber keinen (finanziellen) Aufwand betreibe. Das so ist, wie es ist. Und wenn es mir zusagt, dann ist es gut, und wenn nicht, ebenso.

      Sich über eine Wiesenblume zu mokieren, weil sie keine Rose ist, ist ziemlich Banane. In einem Laden eine Rose kaufen zu wollen und dann in der Verpakcung eine Nelke zu erhalten – das würde ich reklamieren.

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  6. Dr. Webbaer 27. Juli 2013 / 16:12

    Beliebte Themen: Das Weltall und seine Unendlichkeit, Atomenergie und Waldsterben.

    Eine Mini-Anekdote zum Waldsterben folgt: Irgendwann in den Achtzigern, abends, eine jener Fernsehdiskussionen, die meist im bundesdeutschen Staatsfernsehen (das keins sein will) geführt worden ist, Thema Waldsterben, der Schreiber dieser Zeilen mangels Interesse und Verständnis kurz vor dem Einschlafen – bis plötzlich Schäuble (Der Schäuble, der auch noch heute bestimmend ist) sagt: Das Waldsterben gibt es nur in D, nicht in den Nachbarländern.

    MFG
    Dr. W

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    • Helga Kleisny 27. Juli 2013 / 16:29

      🙂

      Das Waldsterben gibt es nur in D, nicht in den Nachbarländern.

      Das Thema Waldsterben – ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Das irgendwann nach seinem Jahrzehnte langem Hype in D sang und klanglos von der Bildfläche verschwand. Während der Regenwald auch in diesem Jahrhundert munter weiter abgeholzt wird.
      Driftet aber nach off-topic…

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  7. Dr. Webbaer 28. Juli 2013 / 12:09

    Weiter oben steht zwar vorsorglich kennzeichnend ‚Anekdote‘, allerdings war es dieser, sagen wir einmal, Vorfall, der zur allgemeinen Skepsis bei den Naturwissenschaften anleitete, gerade auch bei eher laienhaftem Interesse.
    Als vom Thema weggehend war’s also nicht gemeint.

    MFG
    Dr. W

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  8. Frank Wappler 29. Juli 2013 / 11:18

    Helga Kleisny schrieb (#11, 26. Juli 2013):
    > Von dem [„Rundfunkbeitrag“] sehe ich allerdings keinen Cent für meine Leistung und meinen Einsatz in diesem Blog.

    Wieso „für“??

    Du hast doch offenbar einen ScienceBlog, um Leistung/Einsatz (und sogar Meinung) darstellen zu können.

    Ich dagegen hab bestenfalls ein (übrigens Vorschau-freies) Kommentarfeld. (Das ich nach Deinem Gutdünken nützen kann, oder auch nicht. &) Und das trotz meines „Rundfunkbeitrags“ …

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    • Helga Kleisny 29. Juli 2013 / 13:02

      Du hast doch offenbar einen ScienceBlog,

      Ich habe keinen Scienceblog, ich darf einen Luft- und Raumfahrtblog schreiben.
      Und das vermutlich aufgrund der Expertise, die ich mir auf diesem Gebiet in meinem beruflichen Leben bisher erarbeitet habe.

      Und das trotz meines „Rundfunkbeitrags“ …

      Nochmals: Was hat der mit mir und meinem Aufwand zu tun? Genausowenig wie Dein Auto, Deine Miete für die Wohnung, Dein Haus etc
      Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

      Geht’s auch ’ne Nummer kleiner? Blanker Neid? Wofür?
      (Ausgebildeter) Journalist zu werden steht jedem in diesem Land frei.
      Hätte ich Automechaniker werden wollen, wäre ich es geworden.
      Jeder ist seines Glückes Schmied.
      Gebratene Tauben, die einem in den Mund fliegen, ohne Anstrengung und Einsatz gab es zumindest in meinem Leben nie.
      Ich habe mir alles, was ich erreicht habe, hart erarbeitet. Und das als Nicht-Mann doppelt und dreifach.
      Also mach‘ mal halblang.

      Die meisten Blogger und Kommentatoren sind irgendwo angestellt. Jeder dieser Angestellten erhält Geld von seinem Arbeitgeber auch während er bloggt oder kommentiert.

      Als Selbständiger fällt bei mir der automatische Geldregen weg. Alle Zeit und Aufwand, die ich für einen Blog einsetze, ist ein direkter Verdienstentgang. Weil ich in der Zeit keinen Beitrag schreibe, den ich verkaufen kann. Meine Miete und andere Fixkosten aber weiterhin bezahlen muss.

      Und: falls, Du es noch nicht bemerkt hast: Die PR-Backlinks (dies war der 5te Versuch) werden vor dem Veröffentlichen entfernt. Lass sie also am besten gleich weg. Oder erübrigen sich dadurch dann die Kommentare? 😉

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  9. Frank Wappler 30. Juli 2013 / 14:56

    Helga Kleisny schrieb (#18, 29. Juli 2013):
    > [„Rundfunkbeitrag“] Nochmals: Was hat der mit mir und meinem Aufwand zu tun?

    Nochmals: würde zumindest ein Teil des „Rundfunkbeitrags“ dafür benutzt, dass (zumindest) jeder Beitragszahler an öffentlichen Medien/Journalismus/Blogs aktiv und selbstbestimmt teilhaben könnte, dann, so glaube ich, bliebe es Bloggern (wie z.B. Dir) erspart, den diesbezüglichen „blanken Neid“ anderer (aktiver, oder potentieller) Blogger zu vermuten oder gar auszulösen.

    Sicher ließe sich mit diesen finanziellen Mitteln nicht beliebig großer Aufwand unterstützen (durch Bereitstellung von Speicher, Bandbreite). Aber es wäre bestimmt schon ein Fortschritt, falls Aufwand, den man ganz selbstverständlich betreiben möchte (so wie mein zur lieben Gewohnheit gewordenes Voranstellen eines Memos), nicht spurlos verheizt würde.

    > […] vermutlich aufgrund der Expertise, die ich mir auf diesem Gebiet in meinem beruflichen Leben bisher erarbeitet habe. […] Ich habe mir alles, was ich erreicht habe, hart erarbeitet.

    Gewiss.
    Wer nicht?.
    Oder um dem Artikelthema noch ausdrücklicher gerecht zu werden:
    Wer mit abgeschlossenem Hochschulstudium nicht?.

    > (Ausgebildeter) Journalist zu werden steht jedem in diesem Land frei.

    Was hätte so eine Ausbildung mit jemandes (vermeintlichem) Anspruch zu tun, sich insbesondere per Blog öffentlich zu äußern? Insbesondere z.B. im Bestreben, genauer herauszufinden, was unter

    {mathscr L} = frac{1}{4 g^2} F^a_{mu nu} F^{a mu nu} + i {bar psi} gamma^{mu} D_{mu} psi + {bar {psi_j}} {mathcal Y}_{j k} psi_k phi + (D^{mu}  {bar psi}) (D_{mu} psi) - V( phi ) + h.c.

    zu verstehen ist …

    > Als Selbständiger fällt bei mir der automatische Geldregen weg. […]

    Ich gönne Dir jeglichen Geld- und/oder Anerkennungsregen, den Dein Aufwand auf Dich fallen lässt. Aber ich beanspruche die Möglichkeit jedes anderen (einschl. meiner selbst), ebenfalls Aufwand zu betreiben und zu konsolidieren.

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    • Helga Kleisny 30. Juli 2013 / 15:22

      würde zumindest ein Teil des „Rundfunkbeitrags“

      Erneut: da ist dieser Blog hier der falsche Ansprechpartner. Ich zahle (wie Du) meine(n) Rundfunkbeitrag für die Wohnung und zudem fürs Office.

      > […] vermutlich aufgrund der Expertise, die ich mir auf diesem Gebiet in meinem beruflichen Leben bisher erarbeitet habe.
      Gewiss.
      Wer mit abgeschlossenem Hochschulstudium nicht?.

      In meinem Fall war das ein abgeschlossenes TU Studium (Technische Physik), sogar zwei Uni-Studien, wenn man das Marketing add on dazu nimmt.
      Ein Volontariat bei Markt&Technik
      5 Jahre Redakteur beim Fliegermagazin
      mehrere Jahre Chefredaktion einer Flugsicherungszeitung (10000 Auflage)
      Mehrere Jahre Chefredaktion beim DIV.
      Zahlreiche Artikel in der FAZ, Focus-Online und anderen namhaften Magazinen und Zeitungen (Die Welt etc)
      Über 20 Jahre deutsche und amerikanische Fluglizenzen mit zahlreichen Flügen auf Flugzeugen, die andere, die hier überhaben ihre Kommentare ablassen, nicht mal buchstabieren, geschweige denn fliegen können.
      Die höchsten Fallschirmsprunglizenzen in USA und D. Über 2000 Sprünge, Ausbildner, viele Wettbewerbe weltweit.
      Und nicht zuletzt die Kontakte in der Luftfahrtszene, die ich mir in den letzten 20 Jahren weltweit durch meinen Beruf erarbeitet habe. Das sicher größte Kapital in dieser Auflistung.
      8 Bücher und langjähriger Dozent an mehreren Hochschulen und der Flugsicherungsakademie.
      Das ist ein bisschen mehr als Griffel halten können.

      Es steht jedem frei, sein Leben der Luftfahrt und der Technik zu widmen und dann sein Wissen, das größer sein sollte als das der Leser auf diesem Gebiet, weiterzugeben.

      Wen oder was Du in Deinem Leben konsolidierst, steht Dir frei.

      Wer aber an mich Ansprüche stellt, ohne für mich eine Gegenleistung zu bringen – da ist auch mir freigestellt, diese Ansprüche zu erfüllen oder auch nicht. Punkt.

      Und damit soll es zu diesem Thema genug sein. Der Thread hatte von Anfang die Eigenschaft der persönlichen Unzufriedenheit a la: „Der Nachbar hat aber einen viel schöneren Porsche in der Garage. Ich will jetzt und gleich auch so einen haben.“
      Zudem wurde trotz Verwarnung erneut versucht, einen Werbe-Backlink anzuhängen.

      Der Thread ist geschlossen.

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