Oshkosh 2017: Bilder, die es nicht in eine eigene Berichterstattung geschafft haben

Ohne Regen.
Bei Regen.


Josh von U.S. Customs and Border Protection
Pilatus Porter. Das Foto musste es für mich sein. Was für ein wunderschönes Jump Ship.
Die amerikanische Flugunfalluntersuchung NTSB ist immer einen (längeren) Stop wert. Unfall-Hinter- und -gründe aus erster Hand.
Hier sitzt der Radiomoderator am Straßenrand. (Foto ist aus dem Auto beim Ankommstau am Morgen aufgenommen). Auf Mittelwelle AM 1490 gibt es radiotechnisch moderierend zwar eher unprofessionell, aber inhaltlich durchaus zuhörenswert Informationen rund ums Live Fluggeschehen vorort. Interviews, denen man auch beim Autofahren lauschen kann.
Lange Zeit war ich gefühlt die einzige, die spätabends (frühmorgens ist nicht so meine Zeit) ihren Sport auf Runways absolvierte. In Deutschland ist das ziemlich easy, weil die kleineren Plätze meist mit Sonnenuntergang hochgeklappt werden. Runways wie etwa Ampfing haben keine Beleuchtung, sind nachts geschlossen und nachts daher nicht anfliegbar. In den USA ist das anders: Da kann man als Pilot an kleineren Plätzen per Mikrofon die Beleuchtung selber einschalten, einen Funkspruch ins Offene absetzen und landen. In Oshkosh gab es Freitag morgens um 7, vor den ersten Flugzeugstarts den 5K Lauf, der in einem Loop auf der Runway und zwischen den Hallen führte.
Noch eine der Fluglegenden, die in Oshkosh charmant aus ihrem Leben plaudern: Bud Anderson.
So schön das alles ist, nach einer Woche tut zwischendurch auch mal Entspannung gut. 🙂

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