Wir planen ein Mars-Habitat

Artist Impression. (c) NASA

Ein Weihnachts-„Geschenk“-Tipp der anderen Art: Eine Aufgabe gemeinsam lösen. Auch wenn man sich vielleicht gerade nicht am gleichen Ort befindet und sich mit einigen Personen nur über die Zwischenstände austauschen kann. Anderen (Freunden, Familie) sinnvoll verbrachte Zeit zu schenken. Das geht sogar in Coronazeiten. Ohne „Mensch ärgere dich nicht“. Und sogar zukunftsorientiert.

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Mal Sonne, mal Regen…

Wetterbeobachtungen sind etwas für alte Leute – so begann sinngemäß mal ein Spiegelbeitrag. Kann man (als Ignorant) so sehen, muss man aber nicht. Für jeden, der sich draußen sportlich bewegt, in der Luftfahrt unterwegs ist oder auch nur mit ein wenig Weiterblick seine Aktivitäten für die kommenden Tage plant, macht es Sinn, nicht nur gerade beim Fenster hinauszugucken, ob es regnet, sondern die Historie der letzten Tage mit einzubeziehen, um die Zukunftsprognosen besser beurteilen zu können.

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Sternschnuppen

Die Perseiden sind ein Meteorstrom, der jedes Jahr zwischen dem 17. Juli und 24. August einen Schauer von Sternschnuppen vom Himmel herabregnen lässt. Hohe Fallzahlen erreichen diese Sternschnuppen zwischen dem 9. und dem 15. August. Das diesjährige Maximum fällt auf den 12. August 2020. Dann lohnt es sich, zum Himmel zuschauen und sich etwas zu wüschen: In unseren Breiten ist mit rund 60 Sternschnuppen pro Stunde zu rechnen.

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Blickwinkel auf Daten

Schon im Physikstudium lief der Plattwitz: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Allerdings hatte die Allgemeinheit da noch keinen Zugang zu den schönen bunten Grafiken, die heute unseren (Corona-)Alltag bestimmen. Datendarstellungen erfolgten als Rohdaten in schnöder Listenform, bei der allemal die Datenauswahl den Betrachter geringfügig beeinflusste.

Heute gibt es sogar den Beruf des Datenjournalisten, also jemanden, der/die sich Daten selbst zusammensucht, oder von Programmen und Algorithmen vorgeschlagene Zusammenstellungen einordnet, bewertet und möglichst leicht verständlich für Jedermann und Jederfrau darstellt.

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Corona-Fakten

Wir alle werden täglich mit Interviews und Antworten zu Fragen, die keiner gestellt hat oder die mit logischem Menschenverstand auch von Nicht-„Experten“ beantwortet werden könnten, überschüttet.

Was allerdings weltweit fehlt, ist eine Einordnung der Zahlen. Der in den Medien kolportierte Bezug der Zahlen zueinander ist, was die Fakten betrifft, schlichtweg falsch. Opulent animierte Grafiken zu Infizierten und Toten liefern nur Klickzahlen, mehr nicht. Mit Wahrheit oder Tatsachen hat das nichts zu tun.

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Weihnachtstipp2-19: Leben auf der Erde

Saatgutkataloge von Nutzpflanzen, Anfang 19. Jahrhundert.

In flugundzeit geht es normalerweise eher um das (künftige) Leben auf dem Mond oder dem Mars. Die Sache mit dem gesunden Geist (Voraussetzung fürs Fliegen) und dem Zusammenhang mit dem gesunden Körper ist ebenso ein wiederkehrendes Thema.

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Wenn die Sonne stürmt

In diesem Bild ist die Erde der Punkt links vom Bild und der große Bogen um sie herum ist der magnetische Bogenschock unseres Planeten. Das wirbelnde Muster rechts ist die Vorbebenregion, in der der Sonnenwind in Wellen zerbricht, wenn er auf reflektierte Partikel des Bugstoßes trifft. Das Bild wurde mit dem Vlasiator-Modell erstellt, einer Computersimulation, die an der Universität Helsinki entwickelt wurde, um die magnetische Wechselwirkung der Erde mit dem Sonnenwind zu untersuchen. Bildnachweis: Vlasiator-Team, Universität Helsinki
Die Erde ist der kleine Punkt links im Bild und der große Bogen um sie zeigt die magnetische Bogenförmige Schockwelle (Bow shock) unseres Planeten. Das wirbelnde Muster rechts ist die Vorbebenregion, in der der Sonnenwind in Wellen zerbricht, wenn er auf reflektierte Partikel der Bugstoßwelle trifft.
Das Bild wurde mit dem Vlasiator-Modell erstellt, einer Computersimulation, die an der Universität Helsinki entwickelt wurde, um die magnetische Wechselwirkung der Erde mit dem Sonnenwind zu untersuchen.
Bildnachweis: Vlasiator-Team, Universität Helsinki
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Neuer (Zwerg-)Planet im Sonnensystem

(c): ESO/P. Vernazza et al./MISTRAL algorithm (ONERA/CNRS)

Amor, Apollo und Atens heißen die Klassen für Asteroiden von unter fünf Kilometern Größe, je nach ihrer Umlaufbahnen. An Halloween raste Asteroid Hygiea relativ knapp (72000 Kilometer) an der Erde vorbei. Das war nicht wirklich eine Erwähnung auf flugundzeit wert, da praktisch täglich Asteroiden an der Erde vorbei fliegen. Business as usual also.

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