Astronauten und Covid-19

„Dieselbe Überlebenstaktik, die Astronauten etwa auf der ISS anwenden, kann uns allen helfen, in diesen turbulenten Zeiten auf dem Boden zu bleiben“, sagt die Raumfahrthistorikerin und Wissenschaftsautorin Amy Shira Teitel. Sie zeigt sechs von Astronauten getestete Tipps für die Zeit unter Coronabedingungen, die wir alle sofort in die Praxis umsetzen können.

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Die Concorde und ihre Nachfolger

Concorde (c) Arte

Am 25. Juli 2000 war die Ära der zivilen Überschallflieger zunächst beendet, als eine Concorde der Air France in der Nähe des Pariser Flughafens Charles de Gaulle beim Start in Brand geriet. Sie crashte nur wenige Kilometer von der Landebahn entfernt, keiner an Bord überlebte.

2003 flog die letzte Concorde. In vier Stunden über den Atlantik – das war und ist damit bis heute passé.

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Boeing 767 Absturz bei Houston

(c) NTSB

Das NTSB veröffentlicht nun eine mögliche Ursache zu einem Absturz am 23.2.2019, den flugundzeit hier beschrieben hatte.

Nach einem (Corona-bedingten) virtuellen Board Meeting informierte das NTSB über die Absturzursache der Fracht-Boeing 767-300 am 23.02.2019 im Anflug auf Houston. Demnach war der Handlungsstrang wie folgt:

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Oshkosh 2020 virtuell

(c) flugundzeit

Manche (Piloten) drücken den Gedanken einfach weg, andere tragen jeden Tag ein anderes Air-Venture-T-Shirt (wir alle haben davon ja mehr als genug 😉 an Auswahl) und andere sind einfach nur traurig: In 2020 fehlt in der Mitte des Jahres, des Sommers, das pilotische Highlight, das Welttreffen mit Gleichgesinnten: Oshkosh eben.

(Wer damit nichts anfangen kann, aber trotzdem neugierig geworden ist, der möge unter „Oshkosh“ auf flugundzeit suchen, es gibt viele Beiträge aus den vergangenen Jahren dazu.)

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Pilot fliegt Stay Home

Die Aufzeichnung des Flugweges auf Flight Aware.

24 Minuten dauerte der Flug, gestartet mit einer DiamondStar DA40 vom Fluglatz Wiener Neustadt Ost am letzten Montag. Die Botschaft zu Covid-19-Zeiten wurde während eines regulären Abnahmefluges über 113 Kilometer erflogen. Der Diamond-Pilot war dabei – den gesetzlichen Vorgaben in Österreich folgend – allein an Bord.