Zweithaus am Mars 2

(c) für alle Abbildungen dieses Beitrages außer Moonvillage Cover: Thomas Herzig

„Wenn ich Moon Village sage, bedeutet das nicht einzelne Häuser, eine Kirche, ein Rathaus und so weiter. Das wäre irreführend. Meine Idee befasst sich nur mit dem Kern des Konzeptes eines Dorfes: Menschen, die am selben Ort zusammenarbeiten und leben. Und dieser Ort wäre auf dem Mond. … Und ein Dorf beginnt mit dem ersten Haus.“
(Generaldirektor der ESA, Jan Wörner in 2016)

Jan Wörner stieß mit seinen Worten in Wien einen Wettbewerb an, der 2018 bei Studenten an der TU Wien am Institut für Hochbau zu einer wahren Fülle an Anregungen, Ideen und Vorschlägen führte, die auch auf dem Internationael Astronautical Congress Ende 2018 in Bremen vorgestellt wurden.

Im Designstudio Moon Village an der Technischen Universität Wien entwickelten 35 Masterstudenten hypothetische Szenarien für ein zukünftiges Monddorf. Das Studio wurde von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) unterstützt.

Auch Raumfahrtexperten von Raumfahrtunternehmen begleiteten die Designs mit themenspezifischen Vorträgen und Workshops. So entstanden mit Berücksichtigung von technischen, ökologischen und betrieblichen Anforderungen an den Bau und das Lebens auf dem Mond die Projekte des multikulturellen und offenen Konzepts: Moon Village.

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Erfolgreicher Crew Kapsel Dock an die ISS

Crew Dragon dockte zum ersten Mal seit der Installation im August 2016 am vorderen Connector des Harmony Moduls der ISS an.
Foto (c) NASA

Endlich gibt es nach Jahrzehnten wieder einen berichtenswerten Fortschritt in der amerikanischen Raumfahrt. Zwar nicht mehr direkt von der NASA – die arbeitet seit Jahren nur mehr mit Subunternehmern und ist mehr oder minder zum Auftraggeber und zur Auswahlinstanz von Firmen und Techniken mutiert.

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Ausserirdische Flugkörper

Wir sind umrundet: Die Erde und ihre Mülltrabanten (c) ESA

Der Planet Erde hält vieles aus. Sogar Menschen. Wenn wir aber so weiter machen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis unser Heimatplanet für die Bewohner nicht mehr lebenswert sein wird. Die Erde selbst wird alle Unbill überstehen.

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Der (US-)Gateway zu entfernten Planeten

Boeing Impressionen des US-Gateways in der Virtuellen Welt

Die Zeiten, als Nasa der Inbegriff des gesamten US-Raumfahrtprogramms war, sind lange vorbei. Drei führende Startups wollen die Raumfahrt kommerzialisieren: Richard Branson’s Virgin Galactic, Blue Origin von Jeff Bezos, dem Gründer von Amazon, und SpaceX von Elon Musk (Tesla).

Auch die Nasa hat dazugelernt und Weiterlesen

Internationale Raumfahrt 2018

Jan Wörner, der Director General der Europäischen Weltraumorganisation ESA, hatte eine arbeitsreiche Woche. Das hat er vermutlich öfter, aber diesmal am International Astronautical Congress 2018 in Bremen scheint er geklont Stunde für Stunde an jeder wichtigen Veranstaltung teilzunehmen.

Gut gelaunt wie stets, erklärt er Weiterlesen

2 British Science Festival Brighton 2017: Logik, Turbulenz, British Science Geeks im 20. Jrh., Cassini und das Brighton Museum

Logik ist immer gut. Sie hilft nicht nur im Alltag, das Leben einfach und relaxed zu bewältigen, sondern macht auch Spaß als Herausforderung. In meiner ersten Vorlesung am Donnerstag des Science Festivals von John Howse geht es um Mathe und zahlreiche Logik-Probleme. Weiterlesen

Oshkosh 2017 (Samstag): Failure was not an Option

Buzz Aldrin (Apollo 11), Fred Haise (Apollo 13), Frank Borman (Apollo 8), Jim Lovell (Apollo 8 und 13), Walt Cunningham (Apollo 7) und „Flight“ Gene Kranz.

Plattitüde: Oshkosh, oder wie die ATC Kontroller hier sagen, Osh, ist immer eine Reise wert. Generell. Over all und im Gesamten. Dazu gibt es aber Schmankerl, Weiterlesen