Per Aufzug in den Weltraum

(c) rororo

Flugundzeit ist offen für alle: Für die Eingeweihten vom Fach, seien das nun Pilotenausbilder bei großen Fluglinien, begeisterte „kleine“ Piloten, Fallschirmspringer, Lotsen oder einfach der viel zitierte Fussgänger. Alle sind als Teilnehmer/in willkommen und gern gesehen, auch wenn dann natürlich nicht jeder Beitrag für jeden in der korrekten Tiefe passen mag.

Die Vorrede ist notwendig, da sich der heutige Tipp gezielt an ein eher locker flockiges You-Tube-Publikum wendet. Für Menschen, die sich schnell und problemlos in einem Rundumschlag informieren möchten. Ohne Anstrengung und ohne weitere Überlegungen etwa zu n-dimensionalen Welten, die vielleicht manchem eher Kopfweh verursachen.

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Bessere Zeiten

Obwohl die Wörter Langeweile und Einsamkeit wie aus einer anderen Galaxie auf mich wirken, überfällt mich in Coronazeiten auch ab und zu das Ausmistfieber. Zwar so schaumgebremst, dass dafür (und nur dafür!) der Lockdown noch Jahre dauern könnte, aber es finden sich durchaus Stellen im Büro unterm Dach, die ein gründliches Aussortieren rechtfertigen. 🙂

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Handbuch für Zeitreisende

(c) Rowohlt

Wenn nur ein Buch aus der diesjährigen Vorschlagsliste, dann dieses. Im Frühjahr 2020 wurde es veröffentlicht, im Sommer hatte ich es gelesen. Nein, regelrecht verschlungen. Es hat einen tiefsinnigen, unheimlich coolen Humor, lässt einen weiter denken und ist absolut ungewöhnlich.

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Die 42 größten Rätsel der Physik

(c) Kosmos

Die 10 dicksten, größten, dümmsten und so weiter zieht im Netz immer. Warum also nicht auch als Buchtitel?, mag sich Autor Ilja Bohnet gedacht haben. Der promovierte Physiker arbeitet am DESY in Hamburg und an der Uni Hamburg als Experimentalphysiker. Er weiß also, wovon und worüber er schreibt. Auch die 42 ist zumindest in der Fachliteratur ein gern genommener Begriff, entlehnt vom Klassiker: Per Anhalter durch die Galaxis. (Wäre, wenn nicht so alt bekannt, durchaus ein Weihnachtstipp auf flugundzeit 😉 )

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Wir planen ein Mars-Habitat

Artist Impression. (c) NASA

Ein Weihnachts-„Geschenk“-Tipp der anderen Art: Eine Aufgabe gemeinsam lösen. Auch wenn man sich vielleicht gerade nicht am gleichen Ort befindet und sich mit einigen Personen nur über die Zwischenstände austauschen kann. Anderen (Freunden, Familie) sinnvoll verbrachte Zeit zu schenken. Das geht sogar in Coronazeiten. Ohne „Mensch ärgere dich nicht“. Und sogar zukunftsorientiert.

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Mal Sonne, mal Regen…

Wetterbeobachtungen sind etwas für alte Leute – so begann sinngemäß mal ein Spiegelbeitrag. Kann man (als Ignorant) so sehen, muss man aber nicht. Für jeden, der sich draußen sportlich bewegt, in der Luftfahrt unterwegs ist oder auch nur mit ein wenig Weiterblick seine Aktivitäten für die kommenden Tage plant, macht es Sinn, nicht nur gerade beim Fenster hinauszugucken, ob es regnet, sondern die Historie der letzten Tage mit einzubeziehen, um die Zukunftsprognosen besser beurteilen zu können.

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Interstellar

Dieses Jahr hat so einiges verändert im Alltag von uns allen. Manche Dinge, Orte, oder Veranstaltungen wurden obsolet – zumindest in der Art, wie wir sie bisher genossen. Das ist schlimm für die, die darin bisher ihren Lebensunterhalt bestritten, aber es ist der Lauf der Welt. Das einzig bleibende ist die Veränderung.

Kinos etwa kämpften schon vor Corona ums Überleben. Nun sehen mehr und mehr Menschen, die früher noch lineares Fernsehen und Popcorn knabbernde und raschelnde Sitznachbarn als gegeben ansahen, dass es durchaus angenehmere Alternativen gibt: Mediatheken und Streamingdienste. Sie ermöglichen auch, dass man einen Film sehen kann, der im Kino schon längst passé ist.

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Träume und Sternegucken

Wenn das Leben auf der Erde schon für viele so eingeschränkt ist, lohnt sich der Blick auf weiter entfernt, viel weiter – der Sternenhimmel ist für alle da. Kostet nichts und bringt schöne Gedanken und Träume.

Damit das Gucken auch Sinn macht, gibt es ein wenig Hilfe: Wir stellen in diesem Beitrag gleich zwei Bücher dazu vor.

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Schlafen für die Wissenschaft

Das Leben im All ist äußerst ungesund für uns Erdenmenschen. In der Schwerelosigkeit verändert sich der Körper: Muskeln und Knochen bauen ab, die Sehkraft lässt nach, vielleicht sogar die Gehirnleistung. Damit AstronautInnen auf zukünftigen Missionen zum Mond oder Mars dort möglichst fit ankommen und leben können, ist noch einiges an Forschung nötig.

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