Kopflos – in Seattle oder in Hamburg?

(c) Boeing UK
(c) Boeing UK

Das muss man dem Spiegel lassen: Der Titelbeitrag von Ausgabe 32/2019, vom 3.8.2019, wurde immerhin nicht bereits 10 Minuten nach einem Flugzeugabsturz veröffentlicht, mit der Prämisse, die Absturzursache bereits durch den eigenen „Experten“ erklären zu können.

Aber: Wo bleibt die Neutralität?

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Oshkosh19: Flieger gucken

„Neben meinen Vorträgen muss ich noch sieben weitere Veranstaltungen absolvieren,“ meinte Burt Rutan heute im kleinen Kreis. „So will ich mir auf dem Weg zum Mittagessen nun endlich Flugzeuge ansehen.“

Verständlich. Denn Flieger gucken – am Boden und in der Luft – ist eine der Attraktionen des riesigen Luftfahrertreffens in Oshkosh jedes Jahr. Und darum gibt es nun ohne viele Worte einige Fotos zum Ansehen.

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Oshkosh19: Extra, Sherpa und die Frauen

Die Extra NG

Ein neues Kunstflugzeug vom Deutschen Kunstflug-Primus Walter Extra gehört eigentlich zum Beitrag: Innovation. Aber es ist keine Vision (wie vieles dort vorgestellte), sondern steht ziemlich real in Oshkosh vorm Aerobatic Center IAC. Schmuck, elegant und ein Kraftpaket – ein echter Hingucker.

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Osh 19: Nass und stürmisch am Anflugwochenende

Wenn die Front auf der Wetterkarte nicht nur rot und lila-farben ist, sondern auch schwarze Bereiche aufweist, dann ist es Zeit, auch für Flieger am Boden zu bleiben.

Nein, es sind nicht nur die Flugzeuge. Auch nicht nur die Menschen. Es ist mehr. Ein Lebensgefühl für Piloten und Techniker, die normalerweise so etwas profanes wie Gefühle zumindest nicht in der Öffentlichkeit haben oder zeigen.

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DLR für alle

Am 21. Juli öffnet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen seine Tore und lädt Besucher ein, die Institute und Forschungen hautnah zu betrachten. Die Themen reichen von der Atmosphären- und Klimaforschung, über Robotik, Erdbeobachtung, Kommunikations- und Navigationstechnologien, bis hin zu der Flotte der DLR-eigenen Forschungsflugzeuge. 

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Haut und Knochen aus dem 3D-Drucker

Nahaufnahme eines Knochendrucks.
Foto: University Hospital of Dresden Technical University

Das Problem an fernen Planeten ist, das alleine die Reise dahin für Menschen schon recht lange dauert und zu den möglichen technischen Herausforderungen auch physische dazu kommen: Was passiert bei Verletzungen oder anderen ernsten Krankheitsfällen?

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