Springen Down Under

Leonie scheint ihren ersten Tandemsprung an der Ostküste Australiens so richtig zu genießen. Guckt man auf den analogen Höhenmesser rechts im Bild, so ist kein Zeiger zu sehen. Das heißt, die Höhe über Grund ist entweder sehr tief, unter 4000 Fuß, oder noch sehr hoch, über 9000 Fuß, also relativ kurz nach dem Abspringen aus dem Flugzeug. Und guckt man auf den Rest des Bildes, den Boden, so muss es hoch sein. Da beim ersten Sprung schon so ein Grinsen im Gesicht zu haben – das ist pure Freude, der hoffentlich noch viele weitere Sprünge folgen.
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Der Freie Fall beim Stern

(c) Stern

Der Stern ist durchaus für mutige Titelseiten bekannt. Die linke stammt von der Ausgabe des 19. November 2017 (und kam mir erst heute zufällig auf den Tisch). Außer mir hatte aber offensichtlich keiner Bauchweh dabei. Das erschreckt. Weiterlesen

Oshkosh 2017: Beitragsübersicht

Oshkosh 2017: Missoula Smoke Jumpers
Oshkosh 2017: Bilder, die es nicht in eine eigene Berichterstattung geschafft haben
Oshkosh2017 (Samstag1) Drohnenfliegen, Stealthflieger und Night Air Show
Oshkosh 2017 (Samstag): Failure was not an Option
Oshkosh 2017 (Freitag 2): Oshkosh worldwide – die internationalen Besucher
Oshkosh 2017 (Freitag 1): Der Flug zum Mars
Oshkosh 2017 (Donnerstag): Cessna 172 Diesel, A400M und Drohnen-Commuter
Oshkosh 2017 (Mittwoch) Women Venture, Scaled Composites und ATC
Oshkosh 2017 (Dienstag) Leiser Überschall-Knall
Oshkosh 2017 (Montag) Zukünftige Antriebe
Oshkosh 2017 (Sonntag) Der Tag davor, Blue Origin

Und hier noch die offziellen Zahlen nach dem Ende der EAA


alle Fotos der Beträge außer anderwertig gekennzeichnet: (c) FlugundZeit.Blog

Oshkosh 2017 (Samstag) Drohnenfliegen, Stealthflieger und Night Air Show

Nicht alles, was abhebt, fliegt. Manches hovert auch nur in Ameisenkniehöhe (15 Fuß, aka 4 einhalb Meter als maximale Flughöhe) über dem Boden. Macht aber Krach wie ein Großer.

Kitty Hawk im „Flug“.

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Mit dem Gleitschirm über die Alpen

Paul Guschlbauer (AUT1) at the Grossglockner, Austria on July 4, 2017. At this extreme adventure race 31 pilots out of 20 nations have to fly from Salzburg/ Austria to Monaco passing turnpoints in Slovenia, Germany, Italy, Switzerland and France with a paraglider. The only alternative to manage the 2.500 kilometer distance is to hike. After day three four times winner Christian Maurer of Switzerland is in the lead. (c) Sebastian Marko, Red Bull

Am Papier ist die Strecke für die Red Bull X-Alps Rallye knapp über 1100 Kilometer lang, in der Realität werden die Athleten deutlich mehr als die doppelte Länge zurücklegen. Idealerweise werden sie das fliegend tun, Weiterlesen