Skydiver Wiedereinstieg

(c) Skydive Spaceland

So langsam machen weltweit die Sprungzonen an den Flugplätzen wieder auf. Und, wenn die Welt mit oder nach Corona nicht mehr so ist wie zuvor – gilt das erst recht fürs Fallschirmspringen.

Freiheit pur. Die Entscheidung, wann ich spätestens sicher meinen Schirm öffne und damit den nächsten Sprung 🙂 sicherstelle, obliegt noch immer dem Springer. Das aktive JA zum Leben bleibt.

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Musée des Parachutistes

Absetzflugzeug Nord 2501 Noratlas auf dem Freigelände.

Militär und Krieg haben keinen Platz auf flugundzeit. Normalerweise. Dies hier ist eine Ausnahme, weil es sich um ein einzigartiges Museum handelt, das noch dazu mit Fallschirmspringen zu tun hat und nach dem dritten Hinweisschild* auf einer Autofahrt nördlich der Pyrenäen wollte ich es nun auch in Realität sehen.

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Springen Down Under

Leonie scheint ihren ersten Tandemsprung an der Ostküste Australiens so richtig zu genießen. Guckt man auf den analogen Höhenmesser rechts im Bild, so ist kein Zeiger zu sehen. Das heißt, die Höhe über Grund ist entweder sehr tief, unter 4000 Fuß, oder noch sehr hoch, über 9000 Fuß, also relativ kurz nach dem Abspringen aus dem Flugzeug. Und guckt man auf den Rest des Bildes, den Boden, so muss es hoch sein. Da beim ersten Sprung schon so ein Grinsen im Gesicht zu haben – das ist pure Freude, der hoffentlich noch viele weitere Sprünge folgen.
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Der Freie Fall beim Stern

(c) Stern

Der Stern ist durchaus für mutige Titelseiten bekannt. Die linke stammt von der Ausgabe des 19. November 2017 (und kam mir erst heute zufällig auf den Tisch). Außer mir hatte aber offensichtlich keiner Bauchweh dabei. Das erschreckt. Weiterlesen