Das Periodensystem wird 150

Jahre alt. Es auswendigzulernen war einer der furchtbarsten Tasks während meines Physikstudiums. Aber die Zusammenhänge der Elemente zu sehen, macht für das Verständnis der Elemente durchaus Sinn. Mark Lorch, Professor of Science Communication and Chemistry an der University of Hull in England, schrieb zum Methusalem-Geburtstag einen wunderschön bebilderten Artikel.

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Theodor Benfey’s spira table (1964).
DePiep/Wikipedia

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Der Himmel ist rosa*

(c) Maria Batlle & The Abingdon Co.

Frauen in der Luftfahrt gibt es noch immer zu wenig. Wir sind Raritäten, die bestaunt, belächelt oder sehr oft zunächst nicht ernst genommen werden. Aber wer sich fachlich durchsetzt, unbeirrt ihren Ausbildungsweg geht und ihren Traum trotz aller Widrigkeiten verwirklicht, diese Frau wird sich auch in einer Männerdominierten Umgebung durchsetzen.

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TV-Tipp: Mond

Der Januar 2019 steht bei ARTE im Zeichen des Mondes. Vor 50 Jahren landeten die Amerikaner auf dem Mond, in diesem Monat die Chinesen. Zeit zu feiern.

Winter of Moon nennt Arte etwas sperrig und unidiomatisch seinen Schwerpunkt. Im Arte-Magazin gibt es dazu zwei lesenswerte Interviews: eines mit dem Generaldirektor der ESA, Jan Wörner, und ein weiteres mit dem Musiker Jean Michel Jarre.

Wir wollen nicht wieder zurück zum Mond –
wir wollen vorwärts zum Mond…
(Jan Wörner)
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Happy New Year!

Der letzte Betrag für 2018 ist geschrieben, das Silvester-Dinner fertig, respektive im Ofen, der Silvester-Flug wurde aus Wettergründen leider schon heute morgen gecancelt – da bleibt nur mehr:

Flugundzeit wünscht allen seinen treuen Lesern, allen Piloten und allen, die an Weihnachten und/oder auch heute arbeiten müssen oder fliegen dürfen 😉

Alles Gute für 2019! Safe Flights and Safe Jumps!

Mögen Eure persönlichen Wünsche in Erfüllung gehen!

Bis nächstes Jahr!

Glücksfall Claas Relotius

Die Aufdeckung der Schandtaten des Betrügers und Hochstaplers Claas Relotius ist ein Glücksfall für die Journaille.

Für meine immerwährenden Mahnungen und das Aufzeigen von anmaßenden Vermutungen über im Spiegel berichtete Personen erntete ich bisher maximal den Ruf des Nestbeschmutzers. Das tut man doch nicht, so schreibt man doch nicht über Kollegen. Doch: Tut man, wenn einem die Sache, der Journalismus, wichtiger ist, als diejenigen, die sie ausführen.

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