Todesrate sinkt

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2024 war ein Meilenstein für die Sicherheit beim Fallschirmspringen in den USA. Die Zahl der Toten beim zivilen Fallschirmspringen sank auf ein jährliches Rekordtief von neun Springern.

Der sogenannte Todesfallindex (Todesfälle pro 100.000 Fallschirmsprünge) erreichte einen Rekordtiefstand von 0,27 in 2023, als bei rund 3,65 Millionen Sprüngen 10 Menschen ums Leben kamen.

Die Organisation der amerikanischen Fallschirmpspirnger USPA wies darauf hin, dass das Ergebnis von 2024 bemerkenswert ist, da die Zahl der jährlich durchgeführten Fallschirmsprünge stetig steigt.

Die Zahlen aus Deutschland liegen nur bis 2022 vor. Der Deutsche Fallschirmsport Verband registrierte im Jahr 2022 rund 230.000 Sprünge. Dabei verunglückten vier Fallschirmspringer tödlich.

©Foto: Helga Kleisny


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Über die Autorin

Die Journalistin Helga Kleisny ist diplomierte Physikerin (TU Wien), Fallschirmspringerin und Pilotin. Nach Arbeitsorten weltweit (Wien, Taipeh, Boca Raton (FL), München, Frankfurt…) sind ihre Haupt-Lebens- und Arbeitsorte nun in Deutschland und in den USA. Sie schreibt als freie Luft- und Raumfahrtjournalistin. Ihre Begeisterung für alles Technische und die Natur, am besten in Kombination, zeigt sich in ihren Büchern und in Seminaren und Vorträgen.