Mobilität der Zukunft: Ausprobieren?

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(c) RadAR+

Leider geht es bei RadAR+ nicht um das Flugzeug der Zukunft. Trotzdem könnte man mal vorab testen, was uns vielleicht im zukünftigen Alltag begegnet.

Die Uni Kassel, das Fraunhofer IML und das BMBF sind nur einige Teilnehmer des Projektkonsortiums:

Das Forschungsprojekt RadAR+ (Laufzeit 2016-2019) wird daher einen adaptiven, lernenden Mobilitätsagenten im Rahmen der Fördermaßnahme „Adaptive, lernende Systeme“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickeln, der Reisende bei einem bedarfsgerechten und effizienten Wechsel zwischen Verkehrsmitteln unterstützt. Durch Fern- und Indoor-Routing wird sichergestellt, dass der Reisende stets die relevanten Informationen verfügbar hat. Die Ausstattung von Mobilgeräten mit Augmented-Reality-Anwendungen und einem lernenden Nutzermodell ermöglichen eine individualisierte und bedarfsgerechte Unterstützung des Reisenden.

Für eine umfangreiche Felduntersuchung des RadAR+ Demonstrators am Frankfurter Hauptbahnhof und am Frankfurter Flughafen suchen die Projektverantwortlichen noch Tester für das erste Quartal 2019. Die Testpersonen sollen die Komponenten des Systems erproben.

Detailliertere Informationen für Interessierte gibt es bei:
 Elisa Klose: E.Klose@uni-kassel.de,
 Link zur RadAR+ Website.


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One response to “Mobilität der Zukunft: Ausprobieren?”

  1. Schade, dass ich nicht in Frankfurt lebe, ich hätte mich gerne zur Verfügung gestellt. Dennoch: Danke für den Beitrag.

Über die Autorin

Die Journalistin Helga Kleisny ist diplomierte Physikerin (TU Wien), Fallschirmspringerin und Pilotin. Nach Arbeitsorten weltweit (Wien, Taipeh, Boca Raton (FL), München, Frankfurt…) sind ihre Haupt-Lebens- und Arbeitsorte nun in Deutschland und in den USA. Sie schreibt als freie Luft- und Raumfahrtjournalistin. Ihre Begeisterung für alles Technische und die Natur, am besten in Kombination, zeigt sich in ihren Büchern und in Seminaren und Vorträgen.