Rendevous auf der ISS

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Eine weitere Fotostory von flugundzeit zur ersten SpaceX Mission mit Menschen an Bord.

Schöner geht es kaum mehr. Ansicht von der ISS auf die anfliegende Dragon Kapsel: oben nur sichtbar mit kleinem grünen und rotem Punkt.
Schnuckelig, die Crew Dragon Kapsel. Könnte glatt als U-Boot durchgehen…
Suchbild 1 mit Kapsel, aufgenommenen von der ISS.
Suchbild 2 mit Kapsel, aufgenommenen von der ISS.
Suchbild 3 mit Kapsel, aufgenommenen von der ISS.
Here we come!
Das Andock-Ziel
Das NASA-Kontrollzentrum: Wirkt etwas altbacken gegenüber dem modernen Kontrollzentrum von SpaceX.
Rechts im Bild die amerikanische Schleuse auf der ISS mit der Andocktüre.
Knapp vorm Ziel.
Just about to dock…
Angedockt!
Die Schleuse von der ISS Seite.
Das rosa lila Ding rechts unten ist ein aufblasbare Drache, genutzt als Floatation Device, also als Anzeige, ab wann die Schwerkraft vernachlässigbar war
Jedes Fluggerät muss „aufgeräumt“ werden, bevor man es verlässt – also meist eine oder mehrere Checklisten abarbeiten.
Das physische Aufräumen im unteren Teil der Dragon Kapsel vor dem Ausstieg,
Nasa-Astronaut und Kommandeur Christopher Cassidy (rechts), sowie die Kosmonauten Anatoli Iwanischin und Iwan Wagner warten auf die neuen Kollegen.
Bob Behnken kommt also erster eingeflogen.
Vorbereiten für die Videokonferenz.
Jetzt kommt der anstrengende Teil: die Lobreden der US-Politiker und Geldgeber vom Boden zu ertragen und auf ihre Fragen höflich zu antworten. Die Haltung sieht bei allen etwas ungemütlich aus – still stehen ist in der Schwerelosigkeit halt nicht ganz so einfach wie am Boden. Dragon Kommandant Doug Hurley greift sich immer wieder auf die rechte Seite seiner Stirn – sein Durchfliegen in die ISS war wohl nicht ganz folgenlos.
Unter dem Bildschirm mit den Astro- und Kosmonauten stehen noch die Politiker, die sich zuvor ohne Rücksicht auf Covid-19 den Telefonhörer (!) auch ohne Maske weitergereicht hatten.
Das abschließende Gruppenfoto fürs Album, die Wand und die Nachwelt.

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Über die Autorin

Die Journalistin Helga Kleisny ist diplomierte Physikerin (TU Wien), Fallschirmspringerin und Pilotin. Nach Arbeitsorten weltweit (Wien, Taipeh, Boca Raton (FL), München, Frankfurt…) sind ihre Haupt-Lebens- und Einsatzorte nun in Deutschland und in den USA. Sie schreibt als freie Luft- und Raumfahrtjournalistin. Ihre Begeisterung für alles Technische und die Natur, am besten in Kombination, zeigt sich in ihren Büchern und in Seminaren und Vorträgen.