Sinn und Unsinn in Coronazeiten

So löst ein Pilot und ehemaliger Controller in Maastricht das Problem der Ansteckung eines alleinigen Piloten im Flugzeug: (c) Phillipe Domogala

Zum „Sinn“ gab es bereits unter anderem folgenden Beitrag auf flugundzeit: Stay Home. Wobei Zuhause bleiben nicht meint, dass man das zuvor aktive Leben nun mit Herumlungern auf der Couch zu ersetzen hat. Auch der Ausdruck Social Distancing ist in meinen Augen falsch: Durch das sinnvolle physische Distanzieren wird ein soziales, digitales Miteinander umso wichtiger. Und das wird (zumindest in meinem Umfeld) ausgiebig praktiziert.

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Corona-Fakten

Wir alle werden täglich mit Interviews und Antworten zu Fragen, die keiner gestellt hat oder die mit logischem Menschenverstand auch von Nicht-„Experten“ beantwortet werden könnten, überschüttet.

Was allerdings weltweit fehlt, ist eine Einordnung der Zahlen. Der in den Medien kolportierte Bezug der Zahlen zueinander ist, was die Fakten betrifft, schlichtweg falsch. Opulent animierte Grafiken zu Infizierten und Toten liefern nur Klickzahlen, mehr nicht. Mit Wahrheit oder Tatsachen hat das nichts zu tun.

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Privates Fliegen in Coronazeiten

Man könnte argumentieren, dass in Zeiten der Krise auf das Ausbilden von Schülern im Cockpit kleiner Flugzeuge verzichtet werden kann, um dem großen Ganzen zu dienen. Dabei lässt man jedoch außer acht, dass jeder Pilot der allgemeinen Luftfahrt mindestens alle zwei Jahre einen Übungsflug machen muss, um sein Rating aufrecht zu erhalten.

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