ISS Celebration

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Am 2. November 2025 sind es genau 25 Jahre seit der ständigen Präsenz von Menschen im All und/oder in der Umlaufbahn der Erde, was nicht notwendigerweise von allen als Weltall bezeichnet wird.

Den Startschuss für das Projekt gab US-Präsident Ronald Reagan 1984. Daraus ging später später die Internationale Raumstation ISS hervor.

Die Idee, im Weltraum zu leben, reicht allerdings weiter zurück: Autor Edward Everett Hale stellte sich bereits 1869 in seiner Erzählung „The Brick Moon“ eine fiktive ISS vor. Kanada, Japan, Europa und schließlich auch Russland schlossen sich dem Projekt an.

Am 2. November 2000 war die Besatzung der Expedition 1 die erste Gruppe, die auf der ISS lebte. Heute ist die Station das größte jemals gebaute Raumfahrzeug – so groß wie ein Fußballfeld, einschließlich der Solaranlagen – mit einem bewohnbaren Volumen, das größer ist als ein Haus mit sechs Schlafzimmern.

Mehr als 280 Menschen aus 27 Ländern haben die Station besucht, in der Regel um in sechsmonatigen Rotationen wissenschaftliche Experimente durchzuführen. Die ISS wird Anfang 2031 aus der Umlaufbahn gebracht und in den Pazifischen Ozean gestürzt.

Und da immer wieder die Frage auftaucht, was uns denn das im Alltag auf der Erde interessiert, gibt es hier eine schöne Übersicht über die Spin-Offs. Die Seite ist englisch, aber wem das zu viel ist, eine KI der Wahl übersetzt das sicher prompt und gerne:

Introfoto:

Dieses Foto-Mosaik zeigt die Internationale Raumstation, aufgenommen von der SpaceX Crew Dragon Endeavour während eines Rundflugs um die Station. Zeitpunkt: nach dem Abdocken vom Weltraumanschluss des Harmony-Moduls am 8. November 2021.
© NASA


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Über die Autorin

Die Journalistin Helga Kleisny ist diplomierte Physikerin (TU Wien), Fallschirmspringerin und Pilotin. Nach Arbeitsorten weltweit (Wien, Taipeh, Boca Raton (FL), München, Frankfurt…) sind ihre Haupt-Lebens- und Arbeitsorte nun in Deutschland und in den USA. Sie schreibt als freie Luft- und Raumfahrtjournalistin. Ihre Begeisterung für alles Technische und die Natur, am besten in Kombination, zeigt sich in ihren Büchern und in Seminaren und Vorträgen.