Die Beiträge zu Oshkosh 2026
Beiträge sind noch nicht vollständig in Text und Bild. Werden noch ergänzt und sind also ein wenig Behind the Scenes zu meiner Arbeitsweise 😉
Erst wenn dieser Absatz verschwunden ist, sind alle Beiträge endgültig publiziert.
Geplant
- Die Elektro-Flieger
- Mosaic für Europa
- (Cockpit-)Innovationen
@alle Fotos: Flugundzeit.
@Screenbilder: die jeweiligen Autoren/Firmen.
Veranstaltungen – Anschauen
Zu sehen gibt es auf der EAA viel zu viel. Eine Woche reicht nicht. Einige Tipps stellen wir hier vor.
Tour 1: Warbirds
Wenn man sich mehr fürs Fliegen als für die Kriege dazu interessiert, ist die Tram-Tour (obligate Spende von (mind.) 5 Dollar pro Person) eine informative Veranstaltung. Die kurze Anstehzeit davor ist etwa 1 Stunde in der prallen Sonne, kann auch länger dauern. Die Tour selbst geht etwa eine Viertelstunde.
Klarerweise kann man das alles auch auch zu Fuß – in Ruhe – ansehen. Und das sollte man auch davor oder danach, um die historischen Flugzeuge ungestört betrachten zu können. Aber eine gute Übersicht liefert auch der Tourguide während der Fahrt. Die Tour ist morgens von 8 bis 2 Uhr möglich.
Tour 2: Vintage Tram Tour
Vintage Aircraft machten im letzten Jahr die größte Kategorie von Flugzeugen aus – knapp 1000 Stück der fragilen Fliegerleins waren zu betrachten. Diese Tour kostet nichts und beginnt beim Red Barn und erklärt mit Anekdoten und Fun Facts.
Auch hier gibt es keine definierten Abfahrtszeiten. Man stellt sich in die Warteschlange (in der Sonne) und wartet geduldig, bis man an der Reihe ist. Die Tour ist morgens von 8 bis 1 Uhr verfügbar.
EAA AirVenture Museum
Nach Jahren für mich war auch wieder einmal ein Besuch im EAA Museum dran. Es gibt mittlerweile einen großen Bereich zum Ausprobieren der eigenen fliegerischen Fähigkeiten wie Reaktionsgeschwindigkeiten oder zahlreiche Simulatoren (nicht im Bild). Ist nicht nur für Kinder spannend, ausreichend Zeit sollte man einplanen.
Der Souvenier-Shop – von denen es ja auch etliche auf dem normalen Gelände gibt – hat schöne Sachen (Kleidung, kleine Geschenke, Christbaum Anhänger, Bücher…) für Piloten. Allerdings exorbitant teuer.
Theatre in the Woods
Der herausragende Abend im Theatre war (für mich): Behind the Scenes of „Memphis Belle„. Die Schöne aus Memphis ist eine B-17. Während der Dreharbeiten zum Film in 1990 gab es anfangs noch 5 flugfähige, eine (französische) B-17 wurde während der Drehs gecrashd.
Der Moderator hatte die Memphis Belle restauriert. Auf dem Panel von links: Regisseur Michael Caton-Jones, Co-Produzentin Catherine Wyler, Tate Donovan (Co-Pilot), Reed Edward Diamond als Top Turret Gunner und Flugingenieur.
Co-Produzentin Catherine Wyler ist die Tochter von William Wyler, der 1944 den Dokumentarfilm über den letzten Einsatz der echten Memphis Belle gedreht hatte. Von ihr stammt die Idee zur Neuverfilmung
Man versuchte den Erfolg vom deutschen Film „Das Boot“ nachzuahmen: mit ebenfalls jungen, unverbrauchten Schauspielern als Soldaten und gleichzeitig mit dem Erfolg von „Top Gun“ und seiner fliegerischen Heroik zu paaren.
Der Goodyear „Blimp“
Und dann zog dieses Jahr von Freitag an der Goodyear Blimp wieder seine Runden.
Blimp (Prallluftschiff) ist für die heutige Version technisch nicht mehr korrekt: Der Goodyear „Blimp“ ist ein Zeppelin. Die Firma beschloss aber, aus marketingtechnischen Gründen (um die potentiellen Kunden nicht zu überanstrengen) den alten Namen beizubehalten…























