Die Beiträge zu Oshkosh 2026
Beiträge sind noch nicht vollständig in Text und Bild. Werden noch ergänzt und sind also ein wenig Behind the Scenes zu meiner Arbeitsweise 😉
Erst wenn dieser Absatz verschwunden ist, sind alle Beiträge endgültig publiziert.
- Oshkosh 26
- Why Oshkosh? Warum Oshkosh?
- Veranstaltungstipps
- Mosaic für Europa
- (Cockpit-)Innovation
- Die Elektro-Flieger
- Daten und Fakten 2026 (29.7.)
@alle Fotos: Flugundzeit.
@Screenbilder: die jeweiligen Autoren/Firmen.
Elektrische Antriebe haben die Luftfahrt erreicht. Sie treiben zugelassene Schulflugzeuge an, bringen Segelflugzeuge selbstständig in die Luft, versorgen Drohnen und erste größere Versuchsträger mit Energie. Zugleich arbeiten Hersteller an elektrischen Senkrechtstartern, Kurzstartflugzeugen und regionalen Hybridmaschinen. Was weiterhin fehlt, ist der große Durchbruch im Passagierverkehr.
Wie weit die Technik tatsächlich ist, zeigte das 20. Electric Aircraft Symposium, kurz EAS 2026, am 18. und 19. Juli in Oshkosh. Die vom Federal City Chapter der Vertical Flight Society veranstaltete Tagung fand nicht parallel, sondern unmittelbar vor dem EAA AirVenture auf der Uni in Oshkosh statt.
Mehr als 50 Fachleute aus Industrie, Forschung und Behörden referierten über elektrische Flugzeuge, neue Mobilitätskonzepte, Antriebe, Energieversorgung, Vertiports, Zulassung und Infrastruktur. Seit 2007 begleitet das Symposium die Entwicklung der elektrischen Luftfahrt – lange bevor der Begriff eVTOL zum festen Bestandteil der Branche wurde.
Das Programm des EAS 2026 zeigte, wie stark sich die Diskussion verändert hat. Neben dem „Electric Aircraft Progress“ standen inzwischen Themen wie Energieversorgung, regionale Luftmobilität, Lade- und Flughafeninfrastruktur, das amerikanische eVTOL-Integrationsprogramm, Wasserstoffantriebe und neue Zulassungsregeln auf der Agenda.
Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob ein elektrisch angetriebenes Flugzeug fliegen kann.
Sie lautet vielmehr, für welche Aufgaben es technisch, wirtschaftlich und betrieblich sinnvoll eingesetzt werden kann.
Elektrifizierung ist nicht gleich Elektroflugzeug
Unter dem Begriff Elektrifizierung verbergen sich verschiedene Konzepte.
Ein batterieelektrisches Flugzeug bezieht seine gesamte Antriebsenergie aus Akkumulatoren. Beim Hybridantrieb erzeugt ein Verbrennungsmotor oder eine Gasturbine einen Teil der elektrischen Energie; eine Batterie kann zusätzliche Leistung für Start, Steigflug oder Notfälle liefern.
Turboelektrische Systeme erzeugen den Strom vollständig an Bord und verteilen ihn an einen oder mehrere Elektromotoren. Bei wasserstoffelektrischen Flugzeugen wandelt eine Brennstoffzelle Wasserstoff in Elektrizität um.
Alle diese Systeme nutzen die Vorteile elektrischer Motoren: Sie reagieren schnell, arbeiten über einen großen Lastbereich effizient und benötigen weniger bewegliche Teile als Kolbenmotoren oder Turbinen. Außerdem lassen sich mehrere kleine Elektromotoren relativ frei am Flugzeug verteilen. Dadurch werden Konstruktionen möglich, die mit mechanischen Wellen, Getrieben und großen Einzeltriebwerken kaum realisierbar wären.
Doch der Elektromotor ist nicht das eigentliche Problem.
Die schwierige Frage lautet:
Woher kommt die Energie?
Das Elektroflugzeug von heute ist klein
Dass batterieelektrisches Fliegen im regulierten Luftverkehr möglich ist, beweist die Pipistrel Velis Electro. Die EASA erteilte dem zweisitzigen Schulflugzeug 2020 als weltweit erstem vollelektrischen Flugzeug eine Musterzulassung. Der ebenfalls zugelassene Elektromotor leistet maximal 57,6 Kilowatt. Pipistrel gibt eine typische Flugdauer von bis zu 50 Minuten zuzüglich VFR-Reserve und eine normale Ladezeit von etwa einer Stunde und 20 Minuten zwischen 35 und 95 Prozent Ladezustand an.
Damit eignet sich die Velis Electro für Platzrunden, erste Ausbildungsabschnitte und kurze lokale Flüge. Für längere Navigationsflüge ist sie dagegen kaum geeignet. Genau darin zeigt sich der gegenwärtige Stand der Technik: Elektrisches Fliegen funktioniert, wenn Flugzeug, Nutzlast und Mission klein genug bleiben.
Auch bei eigenstartfähigen Segelflugzeugen ist der Elektroantrieb sinnvoll. Der Motor wird dort nur für Start und Steigflug benötigt; anschließend fliegt das Flugzeug als Segler weiter. Die EASA weist allerdings darauf hin, dass trotz einer steigenden Zahl von Anfragen bislang nur wenige elektrische Programme vollständig abgeschlossen wurden. Neben der Velis Electro nennt sie insbesondere den eigenstartfähigen Segler LAK-17. Als Hauptgrund für die langsame Ausweitung nennt die Behörde die weiterhin begrenzte Energiedichte der Batterien.
Ein weiterer Schritt folgte 2025: Die EASA zertifizierte Safrans ENGINeUS 100 als ersten Elektromotor nach der speziell für elektrische und hybride Antriebssysteme entwickelten Special Condition SC E-19. Damit entsteht allmählich ein Markt für zugelassene elektrische Komponenten, die nicht ausschließlich Teil eines einzigen Flugzeugprojekts sind.
Die Batterie bleibt der Flaschenhals
Für Autos ist das Batteriegewicht lästig. Für Flugzeuge ist es entscheidend. Jedes zusätzliche Kilogramm muss während des gesamten Fluges getragen werden. Während ein konventionelles Flugzeug Treibstoff verbraucht und dadurch leichter wird, wiegt eine entladene Batterie praktisch genauso viel wie eine volle.
Eine 2025 vorgestellte Bestandsaufnahme von Argonne National Laboratory und NASA setzt heutige Batteriesysteme für die Luftfahrt auf Pack-Ebene bei ungefähr 180 Wattstunden pro Kilogramm an. Darin sind nicht nur die einzelnen Zellen, sondern auch Gehäuse und Teile des Gesamtsystems berücksichtigt. Für größere elektrische Flugzeuge wären jedoch erheblich höhere Werte erforderlich. Forschungsprogramme des US-Energieministeriums zielen deshalb auf Systeme mit mindestens 1.000 Wattstunden pro Kilogramm. Die Argonne-Übersicht bezeichnet den technischen Weg zu solchen Werten ausdrücklich als noch ungeklärt.
Zur Energiedichte kommen weitere Anforderungen. Eine Flugzeugbatterie muss beim Start über mehrere Minuten hohe Leistung abgeben, anschließend ausreichend Energie für Reiseflug, Ausweichmöglichkeiten und gesetzliche Reserven vorhalten. Sie muss bei niedrigen Temperaturen, unter Vibrationen und in unterschiedlichen Höhen funktionieren. Gleichzeitig darf ein einzelner Zellfehler nicht zu einem unkontrollierbaren Brand führen.
Das zwingt Hersteller zu Kühlung, Überwachung, Abschottung, Verkabelung und hochentwickelten Batteriemanagementsystemen. Diese Komponenten erhöhen Sicherheit und Zuverlässigkeit, kosten aber Gewicht. Eine spektakuläre Energiedichte im Labor ist daher noch lange keine flugtaugliche Batterie. NASA-Unterlagen weisen ausdrücklich darauf hin, dass Verpackung, Temperaturführung, Spannungsregelung und Überwachung die Leistung eines vollständigen Batteriesystems deutlich gegenüber der einzelnen Zelle reduzieren können.
Weniger Lärm – aber nicht lautlos
Elektrische Flugzeuge erzeugen im Flug keine Abgase aus einem Verbrennungsprozess. Auch der Elektromotor selbst ist erheblich leiser als ein Kolbenmotor. Nach Angaben der EASA kann elektrischer Antrieb bei vergleichbaren leichten Flugzeugen die Lautstärke um bis zu zehn Dezibel verringern, was subjektiv etwa als Halbierung der Lautstärke wahrgenommen werden kann.
Lautlos wird die Luftfahrt dadurch nicht. Propeller und Rotoren bewegen große Luftmassen und bleiben wichtige Schallquellen. Bei eVTOL-Fluggeräten kommen häufig mehrere Rotoren hinzu, deren Luftströme sich gegenseitig und die Flugzeugzelle beeinflussen. NASA und FAA untersuchen deshalb nicht nur Motorengeräusche, sondern auch Rotorinteraktionen, Blattspitzengeschwindigkeiten, Anflugprofile sowie Downwash und Outwash.
Gerade im Stadtverkehr entscheidet nicht allein der gemessene Maximalpegel. Auch Tonhöhe, Wiederholungsrate und die Anzahl der täglichen Flüge beeinflussen die Akzeptanz. Ein einzelnes eVTOL kann leiser sein als ein Hubschrauber und bei häufigem Betrieb dennoch als störend empfunden werden.

Ein neues Konzept gegen Lärm und auch zur Sicherheit, um den Schaden durch den Ausfall eines Triebwerks zu verhindern, visiert Whisper Aero an.
eVTOL verlässt das Versuchsgelände
Elektrische Senkrechtstarter gehören zu den sichtbarsten Anwendungen der neuen Technik. Mehrere Elektromotoren ermöglichen verteilten Antrieb und eine sehr schnelle Leistungsregelung. Dadurch können Konstruktionen senkrecht starten, anschließend Tragflächen für den Reiseflug nutzen und auf relativ kleinen Flächen landen.
Die vertikale Flugphase benötigt allerdings besonders viel Leistung. Batterien, die ein eVTOL sicher starten lassen, müssen auch nach Alterung, bei ungünstiger Temperatur und niedrigem Ladezustand noch genügend Reserven für eine Landung besitzen. Gleichzeitig verringert jedes zusätzliche Batteriekilogramm die mögliche Nutzlast.
In den USA hat die FAA 2026 begonnen, solche Fluggeräte verstärkt unter realistischen Bedingungen zu erproben. Im Rahmen des eVTOL Integration Pilot Program transportierten zwei elektrische ALIA-Flugzeuge von BETA Technologies im Juli ein tierisches Spenderorgan in einem medizinischen Transportsystem über mehrere Etappen von Virginia nach Maryland. Der Versuch diente nicht dem regulären Passagierbetrieb, sondern der Untersuchung von Zuverlässigkeit, Verfahren und Einbindung in den bestehenden Luftraum.
Parallel baut die FAA in Oklahoma City eine eigene Forschungsanlage mit Vertiport, Hangar und Kontrollzentrum. Dort sollen unter anderem Wirbelschleppen, Abwinde, Funkstörungen und Vertiportabläufe untersucht werden. Das zeigt, wie weit die Entwicklung inzwischen reicht – und wie viele Fragen noch offen sind. Ein flugfähiger Prototyp allein ergibt noch kein belastbares Verkehrssystem.
Batterie, Hybrid oder Wasserstoff?
Für größere Flugzeuge führt der kurzfristig realistischere Weg nicht über die vollständige Batterieelektrik, sondern über hybride und turboelektrische Systeme. Das wurde auch beim EAS 2026 sichtbar: Mit Unternehmen wie Ampaire, Electra, AURA AERO, magniX und VerdeGo waren mehrere Entwickler vertreten, die elektrische Komponenten mit Verbrennungsmotoren, Turbinen oder neuartigen Flugzeugkonfigurationen kombinieren.
Ein Hybridflugzeug kann seine Gasturbine oder seinen Verbrennungsmotor während des Reiseflugs in einem günstigen Lastbereich betreiben. Eine Batterie liefert zusätzliche Leistung, wenn sie beim Start oder Steigflug benötigt wird. Elektrische Leitungen verteilen die Energie zu den Propulsoren, ohne dass dafür lange mechanische Wellen und schwere Getriebe erforderlich sind.
Im Juli 2026 demonstrierten NASA und GE Aerospace ein solches System im Megawattbereich an einer modifizierten Saab 340B. Der Versuchsträger kombinierte eine Gasturbine, elektrische Motoren und Energiespeicher und war zuvor bei Testflügen mit Hybridantrieb auf mehr als 30.000 Fuß gestiegen. Das ist noch kein serienreifes Regionalflugzeug, aber ein wichtiger Nachweis dafür, dass elektrische Komponenten inzwischen Leistungen erreichen, die über kleine Schul- und Experimentalflugzeuge hinausgehen.
Hybrid bedeutet allerdings nicht emissionsfrei. Solange an Bord Kraftstoff verbrannt wird, entstehen weiterhin Kohlendioxid und andere Emissionen. Der Nutzen muss deshalb durch geringeren Kraftstoffverbrauch, bessere Aerodynamik oder eine effizientere Verteilung der Antriebsleistung entstehen. Ein Hybridantrieb, der lediglich zusätzliche Masse mitführt, ohne das Gesamtsystem grundlegend zu verbessern, bietet keinen automatischen Umweltvorteil.
Wasserstoff erzeugt Strom – und neue Probleme
Wasserstoffantriebe bildeten beim EAS 2026 einen eigenen Themenblock. Wird Wasserstoff in einer Brennstoffzelle eingesetzt, treibt letztlich ebenfalls ein Elektromotor das Flugzeug an. Gegenüber Batterien kann Wasserstoff eine größere Reichweite ermöglichen. Das Gesamtsystem benötigt jedoch Tanks, Leitungen, Druck- oder Kältetechnik, Brennstoffzellen, Leistungselektronik und häufig zusätzlich eine Batterie für Leistungsspitzen.
Die NASA weist darauf hin, dass insbesondere kryogene oder unter hohem Druck stehende Wasserstofftanks schwer, komplex und teuer sind. Bei kleineren Flugzeugen kann allein das Speichersystem einen erheblichen Teil des theoretischen Energievorteils wieder aufzehren.
Hinzu kommt die Infrastruktur. Flughäfen müssten grünen Wasserstoff beziehen, lagern und sicher betanken können. Sein Klimanutzen hängt entscheidend davon ab, wie er hergestellt wird. Wasserstoff aus fossilen Quellen verschiebt Emissionen lediglich vom Flugzeug zur Produktionsanlage.
Der Flugplatz morpht zum Energiezentrum
Elektrische Luftfahrt verändert nicht nur das Flugzeug. Sie verändert den Flughafen. Ein einzelnes kleines Schulflugzeug lässt sich noch mit überschaubarer Anschlussleistung laden. Eine Flotte regionaler Elektroflugzeuge oder eVTOLs benötigt dagegen große Energiemengen innerhalb kurzer Standzeiten.
Dafür reichen einige zusätzliche Steckdosen nicht aus. Erforderlich sind leistungsfähige Netzanschlüsse, Transformatoren, Pufferspeicher, standardisierte Stecker und Ladeprotokolle sowie Verfahren für Brandschutz und Notfälle. Ladezeiten müssen mit Flugplänen, Batteriealterung und Wartung abgestimmt werden. Bei mehreren gleichzeitig ladenden Flugzeugen wird der Energiebedarf zu einer eigenen betrieblichen Planungsgröße.
Genau deshalb beschäftigte sich das EAS 2026 bereits am ersten Vormittag mit Vertiports und Flughafeninfrastruktur. Auch EASA und NASA behandeln Flugplätze zunehmend als künftige Energieknoten. Die EASA nennt die Standardisierung von Schnellladeinfrastruktur als Bestandteil ihrer europäischen GA Flightpath 2030+, während die NASA untersucht, wie Flughäfen Elektrizität, Wasserstoff und lokale Energieerzeugung miteinander verbinden können.
Sicherheit geht vor
Auch hier gibt es Entwicklungen, die die Sicherheit im Luftverkehr erhöhen sollen. KI als Hilfe, aber nicht als Ersatz für den Piloten. Mehr und schnellere Informationsübersicht soll im Fall des Falles Schlimmes verhindern.
Auch die Wartung muss neu gelernt werden
Ein Elektromotor benötigt weder Ölwechsel noch Zündkerzen. Dafür entstehen neue Aufgaben: Hochvoltsysteme müssen sicher freigeschaltet, Batteriezustand und Isolation überwacht, Kühlsysteme geprüft und Softwarestände kontrolliert werden. Mechaniker benötigen Qualifikationen für elektrische Gefahren, Batteriereaktionen und Leistungselektronik.
Die Regulierung beginnt, diese Phase abzubilden. Anfang 2026 veröffentlichte die EASA neue Regeln und Leitlinien zur fortlaufenden Lufttüchtigkeit elektrisch und hybrid angetriebener sowie anderer nicht konventioneller Flugzeuge. Damit verschiebt sich der Schwerpunkt langsam von der reinen Zulassung einzelner Prototypen hin zu Wartung, Betrieb und Flottenerfahrung.
Die Zukunft beginnt auf kurzen Strecken
In den kommenden Jahren wird sich batterieelektrisches Fliegen vor allem dort ausbreiten, wo geringe Reichweiten kein entscheidender Nachteil sind: in der Schulung, bei Segelflugzeugen, kleinen Spezialflugzeugen, unbemannten Systemen und klar definierten Transportaufgaben. Auch eVTOLs können auf kurzen Strecken sinnvoll werden, sofern Zulassung, Infrastruktur und Betriebskosten die Versprechen der Entwickler bestätigen.
Bei Regionalflugzeugen dürften hybride Systeme zunächst schneller vorankommen als rein batterieelektrische Konstruktionen. Sie können elektrische Antriebe und neue aerodynamische Konzepte erproben, ohne die gesamte Energie in schweren Batterien mitführen zu müssen. Der jüngste NASA-GE-Versuch zeigt, dass die dafür benötigte Megawatttechnik das Labor verlassen hat.
Für ein rein batterieelektrisches Verkehrsflugzeug in der Größenordnung einer Boeing 737 reichen heutige Energiespeicher dagegen bei Weitem nicht aus. Die NASA bezeichnet aktuelle Batterien und Ladeinfrastruktur als ungeeignet für große vollelektrische Verkehrsflugzeuge; eine NASA-Argonne-Bewertung hält eine batterieelektrische Maschine dieser Klasse auf absehbare Zeit für unrealistisch und selbst große Hybridlösungen für technisch anspruchsvoll.
Die Elektrifizierung wird die Luftfahrt deshalb nicht in einem einzigen Schritt übernehmen. Sie beginnt bei leichten Flugzeugen, verteilt Antriebe neu, verändert Wartung und Flughäfen und dringt über Hybridtechnik in größere Leistungsklassen vor.
Der nächste große Passagierjet wird sicher kein heutiger Airliner mit riesiger Batterie sein.
Viel wahrscheinlicher ist ein Flugzeug, bei dem elektrische Energie, Turbinen, neue Kraftstoffe, Aerodynamik und intelligente Energiesteuerung so eng zusammenarbeiten, dass die Grenze zwischen Triebwerk und Flugzeugkonstruktion zunehmend verschwindet.




























