Was Künstliche Intelligenz für die Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Kunst und praktisch alle weiteren Felder unseres Lebens bedeuten kann, wird diskutiert, doziert und einem von allen Seiten um die Ohren gehauen.
Die meist selbst ernannten Experten, die gerade mal in ChatGPT hineingeschnuppert haben, halten gerne Vorträge und brüsten sich mit ihrem vermeintlichen (Hintergrund-)Wissen.
Es geht auch anders!
Als Poetry Slam. Sinngemäß lässt sich das mit „Dichterschlacht“ oder „Dichterwettstreit“ übersetzen. Die Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago und verbreitete sich in den 1990er Jahren weltweit. Die deutschsprachige Poetry-Slam-Szene gilt als eine der größten der Welt.
Die Regeln
Alle Texte müssen selbst geschrieben sein. Es gibt ein festes Zeitlimit (meist fünf oder sechs Minuten). Ws meist dazu führt, dass sehr schnell gesprochen wird, um „alles durchzubringen“. Es dürfen keinerlei Requisiten oder Verkleidungen verwendet werden.
Zugespitzt und unterhaltsam soll es beim achten FES-Poetry Slam auf der Bühne zugehen. Von Lyrik über Satire bis Prosa ist alles erlaubt. Allerdings nur selbst Erdachtes: KI-generierte Texte müssten als solche gekennzeichnet werden. Am Ende wird der/die Gewinner:in vom Publikum gekürt.
Themen sind die Chancen und Risiken der KI. Vor welchen Abwägungen stehen wir und was brauchen wir, um die positiven Effekte und Erleichterungen zu nutzen, ohne die Kontrolle zu verlieren?
Wann? Wo?
FES Poetry Slam: Künstliche Intelligenz –
unsere Zukunft zwischen Fortschritt und Kontrollverlust
Mittwoch, 2. Oktober 2024
20:00 bis 22:30 Uhr
Kunstverein Familie Montez
Honsellstraße 7
60314 Frankfurt a. M.
Das Introbild zum Beitrag hat passend ChatGPT erstellt. Der Prompt (die Eingabeaufforderung) für ChatGPT war dabei, sich selber optisch humorvoll darzustellen.
Nun ja.


