Oshkosh 24-6 Heavy

Große Attraktionen der Flugschauen waren die Snowboards. Das Team trägt offiziell die Bezeichnung 431 Air Demonstration Squadron und wurde 1971 gegründet.

©EAA

Die Snowbirds sind das militärischen Kunstflugteam der kanadischen Streitkräfte. Anlässlich des 100-jährige Bestehen der Royal Canadian Air Force kehren sie zum ersten Mal seit 2016 nach Oshkosh zurück.

Die Snowbirds fliegen ihre Canadair CT-114 Tutor Jets während der Show mit Geschwindigkeiten von 110 bis 465 mph (180 bis 750 km/h) und in Formation mit Abständen von bis zu vier Fuß Flügelüberlappung.
In der Show zeigen die Snowbirds Loopings, Rollen und Soloüberflüge sowie Neun-Jet-Formationen. Ie Vorführung umfasst mehr als 50 verschiedene Formationen und Manöver in jeder 35-minütigen Vorstellung.

Interessanterweise waren in diesem Jahr keine Linienflugzeuge auf der Boeing Plaza ausgestellt. Dafür aber jede Menge Kriegsgerät, von kleinen schnellen super modernen Jets bis zu den historischen großen majestätischen Flugzeugen, von denen es nur mehr zwei Flugfähige auf der ganzen Welt gibt. Die hier beide gleichzeitig flogen und ausgestellt sind.

Zunächst mal am Boden

F-35
F-22 und F-35
F-22 und F-35
F-22

Und in der Luft

F-35
F-22

Die schnellen Krachmacher müssen natürlich auch betankt werden. Und das sehr oft auch im Flug. Das macht eine KC-135R. Sie selbst kann auch von einer anderen KC in der Luft wieder neu betankt werden.

In Oshkosh konnten Besucher einen Betankvorgang im Simulator durchführen.

Die KC-135R.

Nun kommen die Historiker

Die FIFI, eine der beiden weltweit letzten noch flugfähigen B-29 Superfortress
Doc, die zweite noch fliegende Superfortress., beide Baujahr 1944.
Doc, die zweite noch fliegende Superfortress.

Die Lancaster

Vorne (oben) fliegt die eine der noch beiden flugfähigen Lancaster, hinten die beiden B-29.

©alle Bilder: Flugundzeit


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Über die Autorin

Die Journalistin Helga Kleisny ist diplomierte Physikerin (TU Wien), Fallschirmspringerin und Pilotin. Nach Arbeitsorten weltweit (Wien, Taipeh, Boca Raton (FL), München, Frankfurt…) sind ihre Haupt-Lebens- und Arbeitsorte nun in Deutschland und in den USA. Sie schreibt als freie Luft- und Raumfahrtjournalistin. Ihre Begeisterung für alles Technische und die Natur, am besten in Kombination, zeigt sich in ihren Büchern und in Seminaren und Vorträgen.