Oshkosh18: die Airshows

0

Dieses Jahr hatte es im Gegensatz zu Deutschland, das wohl unter einer Hitzewelle stöhnt, hier angenehme 20 bis 24 Grad. Der Westen der USA versinkt im Feuer, der Osten im Wasser. Oshkosh im mittleren Westen weist für das Event komfortable Temperaturen auf.

Atemberaubende Airshows, jeden Tag unter einem anderen Motto, gibt es hire täglich über viele Stunden. Mittwochs und Samstags dazu noch die Nacht-Airshow, die muss man erlebt haben. Das kann man nicht beschreiben und auch nur unqualifizeirt fotografieren.

Die (meist bessere) Nacht-Airshow am Mittwoch fiel leider im wahrsten Sinn des Wortes in Wasser. Sintflutartige Regenfälle machten dies für uns dennoch zu einem bemerkenswerten Abend mit Freunden in einem amerikanischen Diner mir Rollschuh-Girls als Bedienung.

Man lernt nie aus: Eine „Black Cow“ ist ein Getränk aus dunklem Root Beer und wer es noch abartiger möchte, kann dies auch als Orange Cow mit (vermutlich) Orangengeschmack haben. Dagegen schmeckte das scharfe Jambalaya am Fest der Aerobatik-Piloten zwei Tage zuvor noch richtig nach gewohnter Kost…

Die Mittwoch-Nacht-Airshow wurde ohne Unterbrechung dann am Donnerstag nachgeholt.

Ich plane, diesen Beitrag noch etwas aufzupeppen. Das kann aber bis nächste Woche dauern.  🙂

Dieses Foto verdient eine eigene Beschreibung. Es gab etliche runde Zahlen bei den Flugzeugtypen, die heuer (wie jedes Jahr hier) gefeiert wurden. Man kann nicht alles sehen und machen als Besucher, man selektiert halt nach eigenen Vorlieben. Das ist eine 80, die vn meinen T-6 Freunden aus Anlass ihres Jahrestages geflogen wurde.
DC-3s im Formationsflug. Auch das ist schon eine Weile her, dass dies zumindest an Sprungplätzen zu sehen war.


                                                    

 

 


Entdecke mehr von FlugundZeit

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Über die Autorin

Die Journalistin Helga Kleisny ist diplomierte Physikerin (TU Wien), Fallschirmspringerin und Pilotin. Nach Arbeitsorten weltweit (Wien, Taipeh, Boca Raton (FL), München, Frankfurt…) sind ihre Haupt-Lebens- und Arbeitsorte nun in Deutschland und in den USA. Sie schreibt als freie Luft- und Raumfahrtjournalistin. Ihre Begeisterung für alles Technische und die Natur, am besten in Kombination, zeigt sich in ihren Büchern und in Seminaren und Vorträgen.