Schlafen für die Wissenschaft

Das Leben im All ist äußerst ungesund für uns Erdenmenschen. In der Schwerelosigkeit verändert sich der Körper: Muskeln und Knochen bauen ab, die Sehkraft lässt nach, vielleicht sogar die Gehirnleistung. Damit AstronautInnen auf zukünftigen Missionen zum Mond oder Mars dort möglichst fit ankommen und leben können, ist noch einiges an Forschung nötig.

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Wohin fliegen die Deutschen?

Eine Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht die Vorlieben deutscher Flugreisender.

Bulgarien und Rumänien legen zusammen um gut vier Prozent zu. Die aufkommenstärksten Zielländer sind weiter Spanien und Italien mit zusammen gut 15.000 geplanten Starts im Juli 2020 vor der Türkei. Die Anzahl der Flüge nach Spanien liegt leicht über dem Angebot des Vorjahres, wogegen das Flugangebot nach Italien um sechs Prozent zurückgeht. Insgesamt sind die direkt angebotenen Flugziele sehr beständig. Nur Malaysia und Turkmenistan werden 2020 ab Deutschland nicht mehr direkt angeflogen, dafür gibt es neue Angebote nach Armenien und in die Slowakei.

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DLR für alle

Am 21. Juli öffnet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen seine Tore und lädt Besucher ein, die Institute und Forschungen hautnah zu betrachten. Die Themen reichen von der Atmosphären- und Klimaforschung, über Robotik, Erdbeobachtung, Kommunikations- und Navigationstechnologien, bis hin zu der Flotte der DLR-eigenen Forschungsflugzeuge. 

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Algen auf der ISS

Falcon 9 und Dragon Launch vom Launch Complex 39A auf der Cape Canaveral Air Force Station, Florida. (c) SpaceX

Noch sind Algen etwas, das die meisten vermutlich eher als Unkraut und daher als etwas zu entfernen ansehen. Vielleicht aber besteht unsere Nahrung in Zukunft durchaus aus dem roten oder grünen Gewächs.

Chlorella vulgaris ist eine auf der Erde gut erforschte, grüne Süßwasseralge. Sie ist bei Menschen, die Nahrungsergänzungsmittel für Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden schätzen, auch auf der Erde beliebt.

Heute morgen (4. Mai 2019) startete in Cape Canaveral Weiterlesen »

Zweithaus am Mars 1

Stanford Torus Cutaway view, exposing the interior. (c) NASA ID NUMBER AC75-1086-1.
Stanford Torus Cutaway view, exposing the interior. (c) NASA ID NUMBER AC75-1086-1.

Der- und diejenigen, die zum Mars fliegen, sind schon geboren. Ebenso die Menschen, die zunächst den Mond für einige Zeit besiedeln. Wenn dies zutrifft, dann ist es höchste Zeit, sich um deren Wohlergehen und damit auch eine sichere und behagliche Behausung zu kümmern. Und das gilt schon für die lange Reise (zum Mars) und den späteren sicheren Aufenthalt auf fremdem Boden.Weiterlesen »